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Versunkene Träume |
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Manchmal reicht ein Sonnenstrahl um zärtlichst dich zu streicheln. Manchmal genügt ein leiser Ton damit die Seele lacht. Manchmal schmerzt das Herz so sehr, ist tonnenschwer beladen. Dann denkt man: "Ich kann nicht mehr" und ist am Verzagen. Jeder stumme Schrei entlässt die tausend Tränen, die unsere Träume mit in den See der Hoffnung nehmen. In seinen Tiefen ruhen sie, Dankbarkeit der Stille, bis erneut ein Ruf ertönt - trotzender Lebenswille. Zaghaft, mit Flügel, die ich fast verlor, steigt ein neuer Traum empor, in den Abendhimmel. © Heidemarie Andrea SattlerVeröffentlichung Foto-Lyrikband
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Letztendlich |
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Letztendlich wird der Mensch nicht nach den Dingen bemessen, die er besaß, sondern die er zu schenken vermochte.
© Heidemarie Andrea Sattler
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Reanimated |
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Angst erfüllt den Raum Zu atmen wage ich kaum Stille, beklemmend und tonnenschwer Ein Gedanke - ich kann nicht mehr
Enttäuschung ertränkt mein Herz Mein Traum? Nur noch Schmerz Ziel, entschwunden, unendlich weit Pochende Sehnsucht - ich empfinde nur Leid
Zerrissen, gebeutelt im Sturm Kristalle der Eitelkeit Wo liegt mein Weg? Warum ist die Straße nicht breit?
Unser Leben ist kein Flauscheball Tiefen und Höhen, Flug und Fall Ich, ja ich selbst bin der Weg Ein Echo aus Ruf und Hall
So reiß ich mich los vom krampfhaften Muss Keimende Zukunft ohne Verdruss
Unser Leben ist kein Flauscheball Tiefen und Höhen, Flug und Fall Ich, ja ich selbst bin der Weg Ein Echo aus Ruf und Hall
Hoffnung erfüllt den Raum Zu atmen wage ich kaum Balsam der Stille rings um mich her Flüsternde Worte - Da ist noch mehr
 © Heidemarie Andrea Sattler
Meine Empfehlung: "Versunkene Träume"
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Im Nest des Phönix |
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Wenn Menschlichkeit den Sinn des Lebens entdeckt, so erschafft sie unbändige Freude im Hier und Jetzt. Die Suche nach Dingen, die uns zu fehlen scheinen, weicht der Erkenntnis der Geborgenheit, denn alles ist in uns selbst.  © Heidemarie Andrea Sattler |
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Gedicht zur Mythologie Feuervogel |
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Phönixflügel, die sanft die Lüfte streicheln, Gesang, der die Sinne neu umkleidet, Augenblicke, die als Gedanken tränengleich brennende Erneuerung verheißen, offenbaren Magie der Ewigkeit.  © Heidemarie Andrea Sattler Link zu Flügel des Phönix |
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