Philosophische Gedanken • Lyrische Werke
Gedanken zur Kunst Drucken


Kunst erzählt von Erlebnissen und Gefühlen
und spiegelt das Portrait des Kunstschaffenden
und das Abbild seiner Umwelt wieder.

Ihre Darstellungsformen sind so facettenreich
wie die Augen der Betrachter.

Ohne sie wären wir wie ein Baum,
der blattlos am Straßenrand steht.
Er existiert,
aber seine Lebensfreude ist verloren.

Entdecken wir die Vielfältigkeit der Kunst
als positiven Wegweiser in unserem Leben,
so lässt sie uns für andere Menschen leuchten.

© Heidemarie Andrea Sattler


Link zum Erlebnis Kunst - HS Arts



 
Versunkene Träume Drucken
Manchmal reicht ein Sonnenstrahl
um zärtlichst dich zu streicheln.
Manchmal genügt ein leiser Ton
damit die Seele lacht.
Manchmal schmerzt das Herz so sehr,
ist tonnenschwer beladen.
Dann denkt man:
"Ich kann nicht mehr"
und ist am Verzagen.

Jeder stumme Schrei
entlässt die tausend Tränen,
die unsere Träume
mit in den See
der Hoffnung nehmen.
In seinen Tiefen ruhen sie,
Dankbarkeit der Stille,
bis erneut ein Ruf ertönt -
trotzender Lebenswille.

Zaghaft,
mit Flügel,
die ich fast verlor,
steigt  ein neuer Traum empor,
in den Abendhimmel.

© Heidemarie Andrea Sattler

Veröffentlichung
Foto-Lyrikband
 
Letztendlich Drucken

Letztendlich
wird der Mensch
nicht nach den Dingen bemessen,
die er besaß,
sondern
die er zu schenken vermochte.

© Heidemarie Andrea Sattler


 
Reanimated Drucken

 

 

 

Angst
erfüllt den Raum
Zu atmen wage ich kaum
Stille,
beklemmend und tonnenschwer
Ein Gedanke - ich kann nicht mehr

Enttäuschung
ertränkt mein Herz
Mein Traum? Nur noch Schmerz
Ziel,
entschwunden, unendlich weit
Pochende Sehnsucht - ich empfinde
nur Leid

Zerrissen,
gebeutelt im Sturm
Kristalle der Eitelkeit
Wo liegt mein Weg?
Warum ist die Straße nicht breit?

Unser Leben ist kein Flauscheball
Tiefen und Höhen, Flug und Fall
Ich, ja ich selbst bin der Weg
Ein Echo aus Ruf und Hall

So reiß ich mich los
vom krampfhaften Muss
Keimende Zukunft
ohne Verdruss

Unser Leben ist kein Flauscheball
Tiefen und Höhen, Flug und Fall
Ich, ja ich selbst bin der Weg
Ein Echo aus Ruf und Hall

Hoffnung erfüllt den Raum
Zu atmen wage ich kaum
Balsam der Stille rings um mich her
Flüsternde Worte - Da ist noch mehr


© Heidemarie Andrea Sattler

Meine Empfehlung: "Versunkene Träume"


 
Im Nest des Phönix Drucken

Wenn Menschlichkeit
den Sinn des Lebens entdeckt,
so erschafft sie
unbändige Freude
im Hier und Jetzt.

Die Suche nach Dingen,
die uns zu fehlen scheinen,
weicht
der Erkenntnis der Geborgenheit,
denn alles ist in uns selbst.

© Heidemarie Andrea Sattler


 


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